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Dienstag, 14. Juni 2011

Zhongli 1 K 4-14, Psychische Krankheiten können auch mit Hilfe der Meridiane behandelt werden

An einem Wochenendabend rief mich ein Freund an, der Geschäftsmann ist und sagte, dass er am nächsten Tag eine ältere Dame aus Hongkong zu mir bringen wolle. Sie ist die Ehefrau eines seiner wichtigsten Kunden und hat Neurodermatose, die nach der TCM-Theorie als Hautflechte bezeichnet wird. Ich sagte, dass ich so etwas nicht behandeln kann. Aber er antwortete, dass diese Frau schon lange meinen Namen kannte und mich unbedingt aufsuchen wollte. Außerdem ist ihr Mann einer seiner wichtigsten Kunden, daher sollte ich ihm unbedingt helfen.

Am nächsten Morgen standen die beiden sehr früh schon vor meiner Tür, also hatte ich keine andere Wahl. Unter den Medizinern gibt es einen Spruch: „Chirurgen behandeln keine Flechten. “Das hat seine Gründe. Die Auslöser dieser Erkrankung sind sehr kompliziert und vielseitig und können nur schwer beseitigt werden. Bei solchen hartnäckigen Krankheiten kenne ich natürlich die Grenzen meiner Fähigkeiten und möchte auch nicht die Zeit meiner Patienten verschwenden. Da sie schon da war, fing ich an, ihren Puls zu fühlen und fand heraus, dass manche Stellen sehr schwach waren und andere sehr stark. Ihre Niere schwebte ziemlich lose. Urin und Stuhl zeigten bei ihr aber normale Werte an, auch hatte sie einen guten Appetit. Bis auf die Hautprobleme am ganzen Körper hatte sie eigentlich keine anderen Beschwerden. Sie hatte in Europa, Amerika und Canada verschiedene Ärzte aufgesucht, hatte aber keinen Erfolg.

Wieder eine Person mit emotionalen Blockaden! Ich sagte zu ihr: „Sehr geehrte Frau, Sie sind eigentlich ganz gesund. Aber Sie fühlen sich sehr unglücklich und können ihren Gefühlen nicht freien Lauf lassen. Einmal richtig heulen könnte Ihnen gut tun.“ Kaum hatte ich zu Ende geredet, brach sie schon in Tränen aus. Sie erzählte mir, dass ihr reicher Mann vor ein paar Jahren eine Affäre gehabt hatte. Die Geschichte sei zwar schon vorbei, aber ihre Blockade sei immer noch da. Sie konnte ihrem Man nicht wirklich verzeihen. Leider konnte sie mit niemandem darüber reden. Ich tröstete sie nicht. Ich stellte nur ab und zu ein paar schmerzhafte Fragen, sodass sie immer weiter erzählen und weinen würde. Eine Stunde lang saßen wir da, sie erzählte, und ich hörte ihr zu. Allmählich beruhigte sie sich wieder. Ich tastete dann noch einmal ihren Puls. Die Frequenz der entsprechenden Organe war nun ruhiger. Das Herz und die Lunge wurden kräftiger. Sie sagte, sie schwitze. Ich massierte ihren Tai-Chong-Punkt (LR3) auf dem Lebermeridian, und sie spürte starke Schmerzen. Ich klopfte ihren Gallenmeridian (äußere Seite des Oberschenkels) entlang, und sie konnte die Schmerzen kaum ertragen. Anschließend reizte ich den Yang-Lin-Quan-Punkt (GB34), um die giftige Energie in den Darm abzuleiten. Zuletzt massierte ich ihren San-Jiao-Meridian an der Armrückseite und den Tan-Zhong-Punkt (RN17, liegt zwischen den Brüsten) auf dem Ren-Meridian. Sie fing an, aufzustoßen und zu pupsen, und schämte sich deswegen sehr. Sie entschuldigte sich, und nun tröstete ich sie: „Alles ist jetzt raus und die Blockade ist weg. Für Ihre Krankheit haben wir nun ein Mittel.“

Es ist zwar eine Hauterkrankung, aber der Auslöser ist ein Problem in der Leber. Nicht die Leber selbst, sondern das Qi ist in der Leber blockiert, sodass die entgiftende Funktion der Leber gestört wird. Die Leber ist die größte Maschine im Körper, die alle Gifte bekämpft. Sie zersetzt Gift aus Essen, Blut sowie anderer ungesunder Energie, sodass Niere, Blase und der Harnstrang die Gifte in Urin umwandeln und heraustreiben können. Nach der TCM-Theorie kann Aufregung und Ärger der Leber schaden. Wenn die Leber dadurch angegriffen wird, funktioniert sie nicht mehr normal und sie kann die Gifte nicht gründlich zersetzen. Viele Gifte suchen sich dann ihren Weg direkt durch die Niere nach draußen. Dadurch bilden sich aber schnell Steine und die Niere kann sie nicht hinausbefördern. So kommen die Steine ins Blut und bewegen sich mit dem Kreislauf mit. So wird das Blut auch verschmutzt. Unser Körper weiß sich dagegen zu schützen und möchte nicht, dass andere Organe angegriffen werden. Daher lässt er die Gifte durch die Poren hinaus. Die Poren sind eigentlich auch Kanäle der Entgiftung, können aber nur 8 % der Gifte nach außen befördern. Obwohl sie nur diese geringe Fähigkeit besitzen, müssen sie dann 80% des Giftflusses übernehmen und zwar ihr Leben lang. Daher ist die Haut ständig von Giften überschwemmt und belastet. Hautflechten sind Symptome für extreme Mengen von gesammelten Giften, die unbedingt nach außen befördert werden müssen. Die Haut ist also das Opfer der Gifte von inneren Organen. In Wirklichkeit müssen wir den Flechten danken, denn wenn die Gifte nicht durch die Haut rauskommen, könnten sie vielleicht im Körper Tumore und Gicht verursachen oder aber auch anderen Organen schaden. Die Leber könnte auch direkt geschädigt werden. Am schlimmsten wäre es, würde eine Leberzirrhose entstehen, oder? Einmal besuchte mich ein schwedischer Experte für Naturheilkunde und erzählte mir, dass er die Reflexzonen für Niere, Harnröhren sowie Blase an Patienten massiert habe, die unter Neurodermatose litten. Mit dieser Methode sind die Patienten geheilt worden. Das war eine Sensation in der Welt der Naturheilkunde. Ich sagte: „Ihre Denkweise ist sehr gut, denn die Gifte sollen an den geeigneten Stellen nach außen befördert werden.“

Zurück zum Thema mit der Frau von vorhin: ich riet ihr, zu Hause die Stelle, die ich bei ihr massiert hatte, weiter zu massieren. Ich schenkte ihr sogar einige chimonanthusförmige Nadel (Chimonanthus ist eine chinesische Winterblüte – vom Übersetzer) und sagte zu ihr: „Wenn es in der Nacht zu sehr juckt und sie nicht einschlafen können, können Sie mit dieser Nadel sanft auf die juckende Stelle stechen. Wenn es leicht blutet, geht der Juckreiz weg.“ Das freute sie sehr und sie sagte: „Zwischen 12 Uhr und 3 Uhr nachts kann ich wegen des Juckreizes nie schlafen.“ Sie fragte mich anschließend, ob eine ihrer Verwandten, die ebenfalls unter dieser Krankheit leide, auch diese Methode mit der Nadel anwenden solle. Ich sagte sofort nein, denn ihre Entgiftungsfunktion der Leber war durch meine Behandlung wieder repariert worden. Die Kanäle seien nun frei für die Gifte. Die Gifte gingen nun den normalen Weg entlang und kämen heraus. Der Juckreiz in der Nacht komme vom kleinen Rest der Gifte. Wenn man mit der Nadel sticht, geht auch der Rest durch die leichte Blutung weg. Wenn aber die Entgiftungsfunktion der Leber nicht repariert wird, können die Gifte nur durch die kleinen Wege, nämlich die Poren, hinaus. Wenn man zusätzlich noch auf die erkrankte Stelle sticht, dann drängen die Gifte durch diese Stelle nach außen. Die Erkrankung wird also an dieser Stelle noch schlimmer. Obwohl die Beseitigung von Giften durch die Behandlung der Haut es auch eine bekannte Methode ist, muss dabei gleichzeitig der Aderlass oder das Schröpfen angewandt werden. Außerdem sollte zuzüglich noch Kräutermedizin als Unterstützung eingenommen werden. Der ganze Vorgang ist zu kompliziert und der Patient selbst sollte dies lieber lassen. Ich rate also davon ab, selbst direkt mit Nadeln die erkrankte Stelle zu behandeln.

Ich schlug ihr vor, nicht mehr andauernd an die Vergangenheit zu denken, denn sonst werde der Auslöser der Krankheit nie wirklich verschwinden. Sie antwortete: „Ich versuche es. Manchmal ist es wirklich schwer.“ Tja, ich habe auch keine bessere Lösung. Wir sollten einfach akzeptieren und verzeihen können.

Ich bin keiner, der sehr gut trösten kann. Denn ich denke oft: “Lasse schöne Wörter und Mitleid beiseite. Patienten mit psychischen Problemen brauchen Willenskraft. So etwas kann ihnen niemand geben. Nach zwei Wochen rief sie mich an und sagte, sie sei komplett gesund. Ihr psychischer Zustand sei auch sehr stabil. Außerdem erzählte sie mir, dass sie gerade Jin-Gang-Jing (ein heiliges Buch der Buddhisten – vom Übersetzer) lese und unheimlich viel Kraft davon bekomme, vor allem durch den Satz: „Lassen wir alles Äußere weg, lernen wir unser wahres Herz kennen.“




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Mittwoch, 8. Juni 2011

Zhongli 1 K 3–12, Fünf leicht zu erlernende und sofort wirkende TCM-Methoden (TCM = Traditionelle Chinesische Medizin – vom Übersetzer)

Zum Inhalt:


Wir gehen zum Arzt, wenn wir krank sind. Das ist nun einmal notwendig. Aber ist es doch eigentlich besser, den Krankheiten vorzubeugen. Die Frage ist: Wie beugen wir vor? Wir können ein paar einfache, aber dennoch wirkungsvolle Methoden erlernen. Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar dieser Methoden empfehlen.


Eines der größten Probleme der modernen Zeit ist unsere Gesundheit. Wir sind immer von Kranken umgeben, mal sind es unsere Eltern, mal unsere Kinder, mal ist es der Ehepartner, mal sind es die Freunde, mal die Nachbarn oder manchmal sind wir selbst krank. Viele Leute leiden jahrelang oder gar ihr Leben lang an einer Krankheit. Wenn nur einer in der Familie krank ist, ist die ganze Familie um ihn besorgt. Die Gesunden können dem Kranken kaum helfen und können nur auf den Arzt hören. Es ist traurig, wenn wir unserem lieben Familienmitglied nur beim Leiden zusehen können. Tatsache ist, dass wir bei Krankheiten eben nicht die Ratlosen spielen müssen. Wir können hier wirklich Einiges tun.

Wir gehen zum Arzt, wenn wir krank sind. Das ist nun einmal notwendig. Aber ist es doch eigentlich besser, den Krankheiten vorzubeugen. Die Frage ist: Wie beugen wir vor? Wir können ein paar einfache, aber dennoch wirkungsvolle Methoden erlernen. Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar dieser Methoden empfehlen.

1. Das Schaben
Die erste Methode, die ich Ihnen empfehlen möchte, ist das Schaben, da es für die Vorbeugung am geeignetsten ist. Das Schaben ist auch unter den sechs Standardmethoden der TCM die Methode, die an erster Stelle steht. Gegen leichte Erkrankungen, vor allem im Anfangsstadium, ist diese Methode die erste Wahl. Beispiele für Erkrankungen dieser Art sind: Erkältung, Hitzschlag, akute Magen- und Darmbeschwerden, Nacken-, Schulter- und Rückenprobleme, Hautkrankheiten (hier sollten Sie allerdings nicht direkt auf der Problemzone schaben) usw. Auch die Anwendung der Schabetechnik selbst ist extrem einfach. Sie brauchen nur ein kleines Brettchen (Schaber – vom Übersetzer) aus Kuhhorn, hartem Plastik oder Porzellan (Hauptsache flach und nicht scharf) und eine Flasche Massageöl. Schaben Sie schräg zur Körperoberfläche (ca. 45°) an dem Meridian entlang, der wahrscheinlich von der Krankheit betroffen ist oder bei dem eine Blockade vorliegt. Sie müssen nicht besonders kräftig schaben. Über die Schabetechnik werde ich in einem anderen Kapitel noch ausführlicher schreiben. Die roten Punkte, die nach dem Schaben auf der Haut zum Vorschein kommen, mögen Ihnen vielleicht Angst machen, der Betroffene fühlt sich auf jeden Fall sehr erleichtert. Die Haut ist nicht verletzt, Sie können also bedenkenlos baden oder duschen. Nach ein paar Tagen verschwinden die Punkte dann.

2. Das Schröpfen
Man hört immer wieder eine Redensart aus dem (chinesischen – vom Übersetzer) Volksmund, die da besagt: „Mit Akupunktur und dem Schröpfen ist eine Krankheit bereits halb geheilt.“ Dies zeigt, dass die Methode sehr tief in der Kultur verankert und weit verbreitet ist, auch dass sie eine große Heilwirkung besitzt. Heutzutage kann man sich im Kurbad oder in einer Massagepraxis schröpfen lassen. Ich empfehle denjenigen, die das Schröpfen erlernen möchten, Schröpfgläser mit Pistole zu kaufen. Diese neue Version ist sehr einfach und praktisch. Das Vakuum wird nicht mehr mit dem Feuer erzeugt (die Pistole erzeugt das Vakuum durch Absaugen der Luft – vom Übersetzer). Für welche Krankheiten ist diese Methode also geeignet? Das Schröpfen eignet sich sehr gut für die Behandlung eines Hexenschusses. Die Gläser können direkt auf der Schmerzstelle aufgesetzt werden. Sie stellen sehr schnell eine Linderung des Schmerzes fest. Diese Methode ist außerdem noch praktisch für Schmerzstellen, auf denen man nicht schaben kann und wo der Schmerzpunkt sehr tief unter der Haut liegt, wie z.B. bei chronischen Schulterschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Leber- oder Gallenproblemen.

Das Schröpfen ist noch einfacher als das Schaben. Sie müssen nur einen Satz Vakuumgläser (mindestens 8) vorbereiten und ein Meridianbild in ihrer Nähe haben. Für die Behandlung gibt es keine strengen Tabus. Bei denjenigen unter Ihnen, die beim Schröpfen schnell Bläschen auf der Haut bekommen, sollte die Behandlung lediglich nicht zu lang andauern, und die Gläser sollten sich nicht zu fest ansaugen. Die Bläschen, die beim Schröpfen entstehen, sind eigentlich ein gutes Zeichen. Vielen macht dies nur etwas Angst.

3. Die Fußreflexzonenmassage
Wenn Sie das Schaben und das Schröpfen nicht erlernen wollen, aber bereits die Methode der Fußreflexzonenmassage beherrschen, können Sie trotzdem 70 % der alltäglichen Krankheiten vorbeugen oder diese lindern. Diese wunderbare Wirkung der Fußmassage ist noch lange nicht von allen anerkannt, weil Fachärzte diese nicht besonders schätzen und diejenigen, die die Methode anwenden, meistens keine medizinischen Kenntnisse haben. Denn Letztere sind eher „Handwerker“, die nur ein paar einfache Tricks in ihrer Ausbildung an die Hand bekommen haben. Diese sehr individuelle und interessante Fußmassage ist zu einer routinemäßigen Arbeit geworden. Schade! Eine Anwendung der Fußreflexzonenmassage ist bei folgenden Erkrankungen sinnvoll: Mangelnde Blutversorgung des Herzens, Magen- und Darmprobleme, Leber- und Gallenerkrankungen, Zuckerkrankheiten, Infektion im Harnorgan und verschiedene Entzündungen. Einmal sagte ich einem 14-jährigen Jungen, der nach einer Hirntumoroperation an einer Folgekrankheit litt, dass er in der Fußreflexzone eine kleine Fläche in Erbsengröße massieren solle. Er massierte diese Stelle zwei monatelang und das linke Auge, das sich laut den Ärzten nie wieder öffnen könne, wurde wieder völlig gesund. Eine winzig kleine Reflexzone hatte sein Auge gerettet.

4. Akupressur auf bestimmten Akupunkturpunkten
Diese Methode ist ebenfalls sehr leicht zu erlernen. Sie müssen nur die ungefähren Verlaufslinien der Meridiane und noch dazu die häufig anzuwendenden ca. 20 Punkte kennen. Dann haben Sie immer eine Lösung parat, egal ob bei Magen- und Darmproblemen, Kopfschmerzen, Erkältung, Menstruationsbeschwerden usw. Die Wirkung der Akupressur ist zu vergleichen mit der der Akupunktur. Hier ein Beispiel: Eines Tages war der Aufzug in dem Haus, in dem ich wohne, defekt. Ich musste zu Fuß hochgehen. Im dritten Stock sah ich den alten Herrn Zhang, der im 6. Stock wohnt. Er trug in der rechten Hand einen Gemüsekorb und hielt sich mit der linken Hand am Geländer fest. Er stand da, war sehr blass und bekam kaum noch Luft. Ich weiß, dass er Herzprobleme hat. Darum nahm ich seine linke Hand und massierte den Lao-Gong-Punkt (PC8) auf der Handinnenseite eine Minute lang. Herr Zhang atmete tief aus und sagte, ihm ginge es viel besser. Wir gingen dann zusammen ohne Unterbrechung weiter bis in den 6. Stock. Ich habe sehr viele solche Fälle erlebt. Ich hoffe, dass ich Sie damit überzeugen konnte.

5. Daoyin: Eine Energie-Regulierungsmethode
Diese Methode ist der westlichen Homöopathie sehr ähnlich. Sie ist noch etwas vielseitiger und das Praktizieren dieser Methode ist noch sicherer. Zum Beispiel reizt man bei Erkältung die Nase, um zu niesen. Das Niesen bewirkt, dass die Kälte aus dem Körper heraus getrieben wird. Bei Durchfall lässt man den Kranken alle Giftstoffe aus dem Körper heraus treiben. Bei Übelkeit hilft man dem Kranken, alles zu erbrechen. Bei Fieber verhilft man dem Kranken dazu, möglichst viel zu schwitzen. Insgesamt ist zu beachten, dass die Symptome wirklich ganz klar definiert sein müssen. Daher empfehle ich Ihnen nicht, diese Methode einfach so zu anzuwenden. Ich stelle hier diese Methode vor, um Sie mit traditionellen Heilungsmethoden ein bisschen vertraut zu machen.


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Donnerstag, 16. September 2010

Zhongli 1 K 3–10, Die Fußreflexzonenmassage kann unsere Energie, das Qi, stärken

Zum Inhalt:

Wenn wir einmal unseren Fuß als eine Drachenspule betrachten, die wir in den Händen halten, dann sind unsere Meridiane die lange Schnur. Die einzelnen Organe sind einzelne Drachen, die oben am Himmel fliegen. Massieren Sie eine Fußreflexzone, ist es so als würden Sie an der Spule drehen. Die Schnur ermöglicht es Ihnen, die Höhe und Richtung der Drachen, also der Organe, unter Kontrolle zu halten. Für die einwandfreie Steuerung des Drachens ist eine durchgehende Schnur, die beide Seiten verbindet, unabdingbar. Reist die Schnur oder verknotet sie, gerät der Drachen außer Kontrolle. Im Falle der Fußreflexzonenmassage reagieren dann die Organe nicht mehr korrekt auf die Stimulierung der Reflexzonen.

Ich weiß nicht, ob sie Erfahrungen mit der Fußreflexzonenmassage oder Ohrakupunktur haben. Heutzutage gibt es jedoch viele Methoden der Gesundheitspflege, bei denen man sich der Reflexzonen bedient und diese reizt. Die Zonen, die besonders schmerzen, sind Indikator für Probleme, die Sie an der jeweiligen mit der Zone korrespondierenden Körperstelle haben (diese Stelle befindet sich üblicherweise etwas von der Reflexzone entfernt – vom Übersetzer). Massieren Sie diese Stellen, so wird die Krankheit schnell gelindert.

Das Thema „Gesundheitspflege“ ist heutzutage sehr wichtig. Viele Schönheitssalons haben jetzt auch die Fußreflexzonenmassage im Angebot. Sie ist einfach und günstig und ist bei Allen sehr beliebt. Warum können Fußreflexzonenmassagen die Gesundheit pflegen und Krankheiten heilen? Prinzipiell führen viele Meridiane bis in die Füße. Sie alle haben also einen Endpunkt an einer bestimmten Stelle am Fuß. Wenn Sie diese Punkte massieren, erzielen Sie eine Funktionsverbesserung bestimmter Organe. Vielleicht ist dies zu abstrakt und es ist Ihnen eventuell nicht gleich alles ganz klar. Es gibt einen Film namens „Wu Ji – Die Reiter der Winde“, in dem jemand als Drache in die Luft gelassen wird. Dies ist die beste Metapher für die Fußreflexzonenmassage: Wenn wir einmal unseren Fuß als eine Drachenspule betrachten, die wir in den Händen halten, dann sind unsere Meridiane die lange Schnur. Die einzelnen Organe sind einzelne Drachen, die oben am Himmel fliegen. Massieren Sie eine Fußreflexzone, ist es so als würden Sie an der Spule drehen. Die Schnur ermöglicht es Ihnen, die Höhe und Richtung der Drachen, also der Organe, unter Kontrolle zu halten. Für die einwandfreie Steuerung des Drachen ist eine durchgehende Schnur, die beide Seiten verbindet, unabdingbar. Reist die Schnur oder verknotet sie, gerät der Drachen außer Kontrolle. Im Falle der Fußreflexzonenmassage reagieren dann die Organe nicht mehr korrekt auf die Stimulierung der Reflexzonen. Diejenigen unter Ihnen, die Erfahrung mit der Fußreflexzonenmassage haben, wissen, dass manche Stellen besonders weh tun und andere wiederum völlig gefühllos sind. Der Schmerz bedeutet, dass die Schnur in Ordnung ist und ihre Funktion erfüllt. Sie kann somit die Probleme des Körpers widerspiegeln. Die Stärke des Schmerzes entspricht dabei nicht unbedingt dem Grad der Krankheit. Bei leichten Erkrankungen sind die Organe leicht beeinträchtigt, die Meridiane aber frei. Die Schmerzen am jeweiligen massierten Punkt können trotzdem sehr stark sein. Bei schweren Erkrankungen sind die Meridiane extrem blockiert, die Schnur ist vielleicht gerissen oder verknotet. Die Zone am Fuß kann die Signale der Krankheit nicht mehr widergeben. Das heißt, dass die Zone, die überhaupt nicht schmerzt, uns möglicherweise eine schwere Erkrankung des mit Ihnen in Verbindung stehenden Organs signalisieren will. Die Diagnose einer Krankheit kann man jedoch nicht ausschließlich an den Reflexen einer Fußreflexzonenmassage festmachen. Es muss auch darauf geachtet werden, welche Beschwerden der Kranke hat. „Schmerzfrei“ kann also sowohl gesund als auch sehr krank bedeuten.

Ich möchte an dieser Stelle einmal das Beispiel von einem Kranken heranziehen, der ein Magengeschwür hatte. Er hatte häufig Sodbrennen und Blähungen. Vor dem Essen waren die Schmerzen sehr deutlich. Als man ihm den Fuß massierte, spürte er an der entsprechenden Zone am Fuß überhaupt nichts. In dem Fall untersuchte der Masseur alle Meridiane, die die dem Magen zugeordnete Zone durchliefen und wendete dabei das Ausschlussverfahren an. Am Schluss fand er heraus, dass eine Stauung in den Akupunkturpunkten des Magenmeridians vorlag. Der Kranke zeigte dort überhaupt keine Reaktion. Nach mehrmaligem Massieren konnte er dann sowohl an den Punkten als auch in der gesamten Fußreflexzone für den Magen wieder Schmerzen empfinden. Dies zeigt, dass die Schnur kurzweilig gerissen war, ihre Enden aber wieder verknüpft werden konnten.

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Montag, 13. September 2010

Zhongli 2 K 2-7, Die Fußreflexzonenmassage kann die Gesundheit pflegen und die Krankheit heilen

Zum Inhalt:

Die Fußreflexzonenmassage ist eine unglaublich wirksame Heilmethode. Voraussetzung für ihre Wirkung ist jedoch, dass zwischen Reflexzone und der kranken Stelle eine Verbindung aufgebaut werden kann. Genau das aber ist die Kunst. Wenn man dies sehr gut beherrscht, ist die Fußreflexzonenmassage Gold wert.

Ich habe in meinem Artikel und auch in meinen Antworten auf Leserbriefe mehrmals die Fußreflexzonenmassage empfohlen, merke jedoch, dass man diese Methode nicht ernst genug nimmt. Ein Hauptgrund hierfür ist wahrscheinlich, dass viele Menschen sich ihre Füße in einem Massage-Salon massieren lassen, im Anschluss daran aber trotzdem keine besondere Wirkung spüren. Sie erkennen zwar die Pflegewirkung dieser Massage an, kennen aber ihre heilende Wirkung nicht. Ich habe gestern ein gutes Beispiel erlebt und möchte Ihnen gerne davon erzählen. Ich hoffe, dass Sie alle nochmals in Ihrem eigenen Garten nach Schätzen suchen.

Gestern Abend um halb elf kam mein Nachbar bei mir vorbei und erzählte mir, dass seine Mutter plötzlich sehr starke Magenschmerzen habe. Sie könne kaum noch stehen. Ich ging sofort hinüber und sah Frau Liu wie sie zusammengerollt in seitlicher Körperlage auf dem Bett lag. Aufgrund ihrer Schmerzen konnte sie mich noch nicht einmal begrüßen. Ich fragte sie, was los sei. Sie meinte, sie habe nur einen Apfel gegessen. Gleich darauf hätten die Magenschmerzen begonnen. Außerdem sei ihr übel und im Herzbereich habe sie ebenfalls ein unangenehmes Gefühl. Ich drückte sofort den Nei-Guan-Punkt (PC6) auf dem Herzbeutelmeridian, da dieser Punkt am besten wirkt, wenn Bauch- und Brustbeschwerden gleichzeitig auftreten. Nach einer Minute sagte sie, dass die Übelkeit schon weg sei und das unangenehme Gefühl im Herzbereich nachgelassen habe. Lediglich bei den Magenschmerzen machte sich keine Linderung bemerkbar. Ihr Sohn sagte mir, dass er eine halbe Stunde lang ihre Füße an den Reflexzonen für Magen und Dünndarm massiert habe. Auch an den Zonen für Lymphsystem und Herz habe er das Gleiche versucht, jedoch ohne Erfolg.

Frau Liu ist eine Frau, die die Gesundheitspflege sehr schätzt. Sie geht jede Woche ins Fitness-Studio und lässt sich außerdem noch regelmäßig die Füße massieren. Über die Fußreflexzone weiß sie sogar mehr als die Masseusen aus dem Massage-Salon. Sie behauptet oft, dass sie schon Kurse über die Fußreflexzonenmassage anbieten könne. Ich sah, dass sich ihr Schmerzbereich genau auf Magenmitte befand. Auch traten ihre Beschwerden ziemlich plötzlich auf. Deshalb drückte ich dann den Lang-Qiu-Punkt (ST34) auf dem Magenmeridian, wo sie keine Schmerzen empfand. Also drückte ich noch den Zu-San-Li-Punkt (ST36). Sie fühlte wieder nichts. Nun suchte ich den Di-Ji-Punkt (SP8) auf dem Milzmeridian und drückte ihn. Sie schrie vor Schmerzen. Ich ließ meinen Finger also weiterhin auf dem Punkt, jedoch nur so stark, dass sie es noch aushalten konnte. Gleichzeitig sollte ihr Sohn die entsprechende Fußreflexzone massieren. Er massierte die Reflexzone für den Zwölffingerdarm nur ganz sanft. Frau Liu aber zog ihren Fuß jedoch wie vom Blitz getroffen schnell zurück. Dabei schrie sie laut auf. Sobald ich aber meinen Finger vom Di-Ji-Punkt (SP8) entfernte, fühlte sie nichts mehr, obwohl ihr Sohn die Reflexzone weitermassierte. Also fuhr ich mit der Massage des Di-Ji-Punktes fort und ihr Sohn mit der Massage der Reflexzone. Zwei Minuten später schon hatte Frau Liu keine Schmerzen mehr und ihr Bauch fing an zu knurren. Sie sagte, dass sie in Magen und Darm ein Rumoren feststellen könne. In diesem Moment nahm ich meinen Finger vom Di-Ji-Punkt weg. Sie empfand jedoch immer noch Schmerzen an diesem Punkt. Ich sagte zu ihr: „Jetzt ist es OK. Ich habe eine Verbindung zwischen Reflexzone und der kranken Stelle im inneren Organ hergestellt.“ Ich fühlte nun ihren Puls und stellte fest, dass ihre Leber zu heiß und ihre Milz zu schwach waren. Ich weiß, so etwas kommt meistens von zu viel Ärger. Frau Liu ist aber, und vor allem vor anderen Leuten, eine sehr lustige Person. Sie lacht viel. Man konnte also nicht wirklich behaupten, dass die Schmerzen von zu viel Ärger kämen.

Die Fußreflexzonenmassage ist eine unglaublich wirksame Heilmethode. Voraussetzung für ihre Wirkung ist jedoch, dass zwischen Reflexzone und der kranken Stelle eine Verbindung aufgebaut werden kann. Genau das aber ist die Kunst. Wenn man dies sehr gut beherrscht, ist die Fußreflexzonenmassage Gold wert. Viele Menschen interessieren sich nur für, ihrer Meinung nach, „bessere“ Methoden und setzen kein Vertrauen in die Fußreflexzonenmassage als Heilmethode. Andere Menschen wiederum ängstigen sich vor den Nebenwirkungen neuer Methoden. Sie lassen mich die Methode immer wieder aufs Neue erklären, so als ob Sie von mir eine Garantie dafür haben wollten. Ich kann nur sagen: Welche Methode ist absolut gefahrenlos? Selbst beim täglichen Gehen kann man hinfallen. Wenn man dann auch noch ängstlich läuft, passiert erst recht noch viel öfters etwas.

Also, wenn Ihnen die Fußreflexzonenmassage gefällt, treten Sie näher. Wenn nicht, halten sie davon Abstand. Irgendwo findet sich schon das Richtige für Sie. Wählen Sie eine für Sie geeignete Methode.
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Samstag, 22. Mai 2010

Zhongli 1 K 3-9, Binnen einer Stunde können Sie einen "Kater" loswerden

Zum Inhalt:

Für einen schnelleren Alkoholabbau gibt es zwei Methoden: 1. Die Punkte Zu-San-Li (ST36) und Xia-Ju-Xu (ST39) auf dem Magenmeridian sowie die Fußreflexzone für den Dünndarm massieren. Dann die Punkte Zhong-Feng (LR4) und Tai-Chong (LR3) auf dem Lebermeridian kräftig massieren. 2. Rohen Rettich, Wassermelone, Lotuswurzeln in Scheiben, Birne, Weißdorn-Gelee-Kügelchen und Duftnessel-Kügelchen essen. Mit diesen zwei Methoden wird die Fähigkeit der Leber zum Alkoholabbau gestärkt.

Ich habe viele Freunde im Geschäftsbereich. Sie alle haben immer Kügelchen aus Weißdorn-Gelee und Kügelchen aus Duftnesseln in ihren Aktentaschen. Nach Geschäftsessen, an denen viel Alkohol fließt, massieren Sie oft bestimmte Punkte und finden die Methode sehr wirksam. Ich habe ihnen diese Methode zwar beigebracht, weiß aber wirklich nicht, ob ich ihnen geholfen oder Böses angetan habe.

Die Alkoholkultur unseres Landes ist sehr alt. Alkohol in geringen Maßen kann dem Kreislauf des Qis und des Blutes helfen und die Funktion der Herzblutadern schützen. Trockener Rotwein ist hierfür das Beste und wird oft als „Schutzengel der Herzblutadern“ gelobt. Aber egal wie gut ein Wein auch sein mag, man muss die Menge kontrollieren. Zuviel davon schadet auch der Gesundheit. Es gibt genug negative Beispiele in der Geschichte, bei denen die Gesundheit geschädigt wurde, man wichtige Angelegenheiten versäumte oder sogar ein Land seinen Krieg verlor.

Der Alkohol ist für viele Menschen ein unentbehrliches „Lebensmittel“, aber er ist kein Wasser. Alkoholmissbrauch verursacht eine Fettleber, Magen- und Darmkrankheiten und schädigt die Nerven. Alle diese Krankheiten sind böse Feinde der Gesundheit. Wir wissen auch, dass viele Verkehrsunfälle durch Trunkenheit verursacht werden. Wie kann ich Alkoholabhängigen und denjenigen, die aufgrund ihrer Arbeit trinken müssen, helfen, den Schaden zu verringern? Im Folgenden stelle ich Ihnen ein paar Tipps zur Verfügung:

1. Der Trick, mit dem man innerhalb einer Stunde das Unwohlsein während eines Alkoholrausches beseitigen kann.

Wenn Sie sich wegen des Alkoholrausches schlecht fühlen, Kopfschmerzen und Übelkeit haben, und es am zweiten Tag nicht besser wird, dann ist diese Methode die effektivste: Massieren Sie mit dem Daumen den Punkt Zu-San-Li (ST 36) auf dem Magenmeridian. Wenn Sie sich dabei im Bauchbereich besser fühlen und der Darm sich zu winden scheint, bedeutet es, dass das Gegessene und Getrunkene sich bereits im Dünndarm befindet. Sie sollten jetzt den Punkt Xia-Ju-Xu (ST39) auf dem Magenmeridian und die Fußreflexzone für den Dünndarm massieren. Meistens verschwindet das Unwohlsein nach etwa 10 Minuten.

Wenn die Übelkeit nach der Massage des Zu-San-Li (ST 36) noch schlimmer wird, bedeutet es, dass das Gegessene und Getrunkene noch im Magen ist. Sie sollten sich jetzt einen Finger in den Hals stecken, weil das Essen und der Alkohol bereits den Magen geschädigt haben und die Schleimhaut des Magens akut entzündet sein könnte. In diesem Fall sind das Essen und der Alkohol wie Gift für den Körper. Dieses Gift muss sofort raus. Nach dem Erbrechen kann man ein bisschen Salzwasser trinken, dies reinigt die Schleimhaut und befördert alte Reststoffe nach außen.

Danach sollte man die Punkte Zhong-Wan (RN12) auf dem Ren-Meridian und Zu-San-Li (ST36) auf dem Magenmeridian massieren. Anschließend massieren sie noch die Fußreflexzone für den Magen sowie die Punkte Tai-Chong (LR3) und Zhong-Feng (LR4) auf dem Lebermeridian. So wird Fähigkeit der Leber zum Alkoholabbau gestärkt. Wenn Sie Duftnessel-Kügelchen haben, können Sie auch eines davon einnehmen. In der Regel sollten Sie sich innerhalb einer Stunde besser fühlen.

2. Die folgenden Dinge dienen der Vorbeugung gegen Trunkenheit.

Vorbeugung ist besser als Heilung. Die Art und Weise wie man Trunkenheit und Schaden durch Alkohol vermeiden kann, ist sehr wichtig. Manche gängigen Gemüse- und Obstsorten sowie manche günstigen chinesischen Kräutermedizinsorten wirken vorbeugend.

- Roher, weißer Rettich: das stärkste Mittel, um Trunkenheit zu vermeiden. Man kann es während des Trinkens essen.

- Wassermelone, Lotuswurzeln und Birnen: Die Menschen mit warmer Körpereigenschaft können beim Schnapstrinken Wassermelone, Lotuswurzeln oder Birnen essen, das sie eine kühle Eigenschaft besitzen. Leute mit kalter Körpereigenschaft sollten dies nicht tun.

- Duftnesselkapseln: Wenn man zuviel kühles Bier getrunken hat, kann man ein paar Duftnesselkapseln einnehmen.

- Weißdorngelee-Kügelchen: Man kann zwei Kugeln einnehmen, um einer Fettleber vorzubeugen und eine schlechte Verdauung durch zuviel Fleisch und zuviel Alkohol zu vermeiden. Für Leute, die oft auf Banketts sind, viel Fettiges und Alkohol zu sich nehmen, ist diese Vorbeugung sehr empfehlenswert.

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Freitag, 15. August 2008

Übersicht über die Fußreflexzonen


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Dienstag, 13. Mai 2008

Übersicht über die Handreflexzonen (Handinnenflächen)


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Übersicht über die Handreflexzonen (Handrücken, Fingerseiten)


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