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Montag, 20. Juni 2011
GA 1, Einsatzmöglichkeiten der Akupressur
Dienstag, 14. Juni 2011
Zhongli 1 K 4-14, Psychische Krankheiten können auch mit Hilfe der Meridiane behandelt werden
An einem Wochenendabend rief mich ein Freund an, der Geschäftsmann ist und sagte, dass er am nächsten Tag eine ältere Dame aus Hongkong zu mir bringen wolle. Sie ist die Ehefrau eines seiner wichtigsten Kunden und hat Neurodermatose, die nach der TCM-Theorie als Hautflechte bezeichnet wird. Ich sagte, dass ich so etwas nicht behandeln kann. Aber er antwortete, dass diese Frau schon lange meinen Namen kannte und mich unbedingt aufsuchen wollte. Außerdem ist ihr Mann einer seiner wichtigsten Kunden, daher sollte ich ihm unbedingt helfen.
Am nächsten Morgen standen die beiden sehr früh schon vor meiner Tür, also hatte ich keine andere Wahl. Unter den Medizinern gibt es einen Spruch: „Chirurgen behandeln keine Flechten. “Das hat seine Gründe. Die Auslöser dieser Erkrankung sind sehr kompliziert und vielseitig und können nur schwer beseitigt werden. Bei solchen hartnäckigen Krankheiten kenne ich natürlich die Grenzen meiner Fähigkeiten und möchte auch nicht die Zeit meiner Patienten verschwenden. Da sie schon da war, fing ich an, ihren Puls zu fühlen und fand heraus, dass manche Stellen sehr schwach waren und andere sehr stark. Ihre Niere schwebte ziemlich lose. Urin und Stuhl zeigten bei ihr aber normale Werte an, auch hatte sie einen guten Appetit. Bis auf die Hautprobleme am ganzen Körper hatte sie eigentlich keine anderen Beschwerden. Sie hatte in Europa, Amerika und Canada verschiedene Ärzte aufgesucht, hatte aber keinen Erfolg.
Wieder eine Person mit emotionalen Blockaden! Ich sagte zu ihr: „Sehr geehrte Frau, Sie sind eigentlich ganz gesund. Aber Sie fühlen sich sehr unglücklich und können ihren Gefühlen nicht freien Lauf lassen. Einmal richtig heulen könnte Ihnen gut tun.“ Kaum hatte ich zu Ende geredet, brach sie schon in Tränen aus. Sie erzählte mir, dass ihr reicher Mann vor ein paar Jahren eine Affäre gehabt hatte. Die Geschichte sei zwar schon vorbei, aber ihre Blockade sei immer noch da. Sie konnte ihrem Man nicht wirklich verzeihen. Leider konnte sie mit niemandem darüber reden. Ich tröstete sie nicht. Ich stellte nur ab und zu ein paar schmerzhafte Fragen, sodass sie immer weiter erzählen und weinen würde. Eine Stunde lang saßen wir da, sie erzählte, und ich hörte ihr zu. Allmählich beruhigte sie sich wieder. Ich tastete dann noch einmal ihren Puls. Die Frequenz der entsprechenden Organe war nun ruhiger. Das Herz und die Lunge wurden kräftiger. Sie sagte, sie schwitze. Ich massierte ihren Tai-Chong-Punkt (LR3) auf dem Lebermeridian, und sie spürte starke Schmerzen. Ich klopfte ihren Gallenmeridian (äußere Seite des Oberschenkels) entlang, und sie konnte die Schmerzen kaum ertragen. Anschließend reizte ich den Yang-Lin-Quan-Punkt (GB34), um die giftige Energie in den Darm abzuleiten. Zuletzt massierte ich ihren San-Jiao-Meridian an der Armrückseite und den Tan-Zhong-Punkt (RN17, liegt zwischen den Brüsten) auf dem Ren-Meridian. Sie fing an, aufzustoßen und zu pupsen, und schämte sich deswegen sehr. Sie entschuldigte sich, und nun tröstete ich sie: „Alles ist jetzt raus und die Blockade ist weg. Für Ihre Krankheit haben wir nun ein Mittel.“
Es ist zwar eine Hauterkrankung, aber der Auslöser ist ein Problem in der Leber. Nicht die Leber selbst, sondern das Qi ist in der Leber blockiert, sodass die entgiftende Funktion der Leber gestört wird. Die Leber ist die größte Maschine im Körper, die alle Gifte bekämpft. Sie zersetzt Gift aus Essen, Blut sowie anderer ungesunder Energie, sodass Niere, Blase und der Harnstrang die Gifte in Urin umwandeln und heraustreiben können. Nach der TCM-Theorie kann Aufregung und Ärger der Leber schaden. Wenn die Leber dadurch angegriffen wird, funktioniert sie nicht mehr normal und sie kann die Gifte nicht gründlich zersetzen. Viele Gifte suchen sich dann ihren Weg direkt durch die Niere nach draußen. Dadurch bilden sich aber schnell Steine und die Niere kann sie nicht hinausbefördern. So kommen die Steine ins Blut und bewegen sich mit dem Kreislauf mit. So wird das Blut auch verschmutzt. Unser Körper weiß sich dagegen zu schützen und möchte nicht, dass andere Organe angegriffen werden. Daher lässt er die Gifte durch die Poren hinaus. Die Poren sind eigentlich auch Kanäle der Entgiftung, können aber nur 8 % der Gifte nach außen befördern. Obwohl sie nur diese geringe Fähigkeit besitzen, müssen sie dann 80% des Giftflusses übernehmen und zwar ihr Leben lang. Daher ist die Haut ständig von Giften überschwemmt und belastet. Hautflechten sind Symptome für extreme Mengen von gesammelten Giften, die unbedingt nach außen befördert werden müssen. Die Haut ist also das Opfer der Gifte von inneren Organen. In Wirklichkeit müssen wir den Flechten danken, denn wenn die Gifte nicht durch die Haut rauskommen, könnten sie vielleicht im Körper Tumore und Gicht verursachen oder aber auch anderen Organen schaden. Die Leber könnte auch direkt geschädigt werden. Am schlimmsten wäre es, würde eine Leberzirrhose entstehen, oder? Einmal besuchte mich ein schwedischer Experte für Naturheilkunde und erzählte mir, dass er die Reflexzonen für Niere, Harnröhren sowie Blase an Patienten massiert habe, die unter Neurodermatose litten. Mit dieser Methode sind die Patienten geheilt worden. Das war eine Sensation in der Welt der Naturheilkunde. Ich sagte: „Ihre Denkweise ist sehr gut, denn die Gifte sollen an den geeigneten Stellen nach außen befördert werden.“
Zurück zum Thema mit der Frau von vorhin: ich riet ihr, zu Hause die Stelle, die ich bei ihr massiert hatte, weiter zu massieren. Ich schenkte ihr sogar einige chimonanthusförmige Nadel (Chimonanthus ist eine chinesische Winterblüte – vom Übersetzer) und sagte zu ihr: „Wenn es in der Nacht zu sehr juckt und sie nicht einschlafen können, können Sie mit dieser Nadel sanft auf die juckende Stelle stechen. Wenn es leicht blutet, geht der Juckreiz weg.“ Das freute sie sehr und sie sagte: „Zwischen 12 Uhr und 3 Uhr nachts kann ich wegen des Juckreizes nie schlafen.“ Sie fragte mich anschließend, ob eine ihrer Verwandten, die ebenfalls unter dieser Krankheit leide, auch diese Methode mit der Nadel anwenden solle. Ich sagte sofort nein, denn ihre Entgiftungsfunktion der Leber war durch meine Behandlung wieder repariert worden. Die Kanäle seien nun frei für die Gifte. Die Gifte gingen nun den normalen Weg entlang und kämen heraus. Der Juckreiz in der Nacht komme vom kleinen Rest der Gifte. Wenn man mit der Nadel sticht, geht auch der Rest durch die leichte Blutung weg. Wenn aber die Entgiftungsfunktion der Leber nicht repariert wird, können die Gifte nur durch die kleinen Wege, nämlich die Poren, hinaus. Wenn man zusätzlich noch auf die erkrankte Stelle sticht, dann drängen die Gifte durch diese Stelle nach außen. Die Erkrankung wird also an dieser Stelle noch schlimmer. Obwohl die Beseitigung von Giften durch die Behandlung der Haut es auch eine bekannte Methode ist, muss dabei gleichzeitig der Aderlass oder das Schröpfen angewandt werden. Außerdem sollte zuzüglich noch Kräutermedizin als Unterstützung eingenommen werden. Der ganze Vorgang ist zu kompliziert und der Patient selbst sollte dies lieber lassen. Ich rate also davon ab, selbst direkt mit Nadeln die erkrankte Stelle zu behandeln.
Ich schlug ihr vor, nicht mehr andauernd an die Vergangenheit zu denken, denn sonst werde der Auslöser der Krankheit nie wirklich verschwinden. Sie antwortete: „Ich versuche es. Manchmal ist es wirklich schwer.“ Tja, ich habe auch keine bessere Lösung. Wir sollten einfach akzeptieren und verzeihen können.
Ich bin keiner, der sehr gut trösten kann. Denn ich denke oft: “Lasse schöne Wörter und Mitleid beiseite. Patienten mit psychischen Problemen brauchen Willenskraft. So etwas kann ihnen niemand geben. Nach zwei Wochen rief sie mich an und sagte, sie sei komplett gesund. Ihr psychischer Zustand sei auch sehr stabil. Außerdem erzählte sie mir, dass sie gerade Jin-Gang-Jing (ein heiliges Buch der Buddhisten – vom Übersetzer) lese und unheimlich viel Kraft davon bekomme, vor allem durch den Satz: „Lassen wir alles Äußere weg, lernen wir unser wahres Herz kennen.“
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Blog-Info:
- Die einzelnen Meridiane und Akupunkturpunkte finden Sie unter "Meridiane A-Z".
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Sonntag, 9. Januar 2011
Zhongli 1 K 2-12, Der Gallenmeridian: Ein Kanal zur Austreibung von Sorgen und Depressionen
Die meisten Menschen kommen schwierig aus ihrer Trägheit bestehend aus Sorgen, Angst und Unentschlossenheit heraus und ihr Körper und ihre Seele sind nicht miteinander im Einklang. Wenn wir der Eigenschaft von Leber und Galle folgen, bleiben beide mit Sicherheit gesund und stark und verschleißen nicht unnötig. Auch unser Körper und unsere Seele werden gesund und glücklich sein. Ich weiß jedoch, dass eine Einstellung schwierig zu ändern ist, das geht nicht von heute auf morgen. Was wir jedoch sofort tun können, ist den Tai-Chong-Punkt (LR3) zu massieren und den Gallenmeridian entlang zu klopfen. Auf diese Weise werden Sie sehr schnell wieder gesünder und Ihre Einstellung ändert sich. Wenn Sie dies tun, erreichen Sie auf jeden Fall das Ufer der Gesundheit und Fröhlichkeit. Ich weiß ganz genau, dass die effektivste Methode auch die Einfachste sein muss.
„Der gelbe Kaiser“ (Grundlagenwerk über die TCM, weitere Informationen siehe Glossar – vom Übersetzer) besagt, dass die Leber ein General ist, der sehr gut organisieren und planen kann. Die Galle hingegen ist ein aufrichtiger Frontkämpfer, der jederzeit bereit ist zu kämpfen. Die Menschen unserer modernen Gesellschaft sind mit zu vielen Sorgen und Überlegungen belastet, ihr psychischer Druck ist zu hoch. Eine Regulierung der biologischen Funktionen kann hier keine Abhilfe schaffen, zumindest glauben dies viele. Es sieht so aus, als könne uns lediglich ein Psychotherapeut weiterhelfen. Dem ist nicht so, denn Körper und Seele bilden eine Einheit, sie gehören zusammen. Darum verursachen auch manche psychische Probleme bestimmte biologische Krankheiten. Frauen, zum Beispiel, die launisch sind und sich häufig ärgern, sind am stärksten durch Erkrankungen an Gebärmutter, den Eierstöcken sowie der Brust gefährdet und Angst und Sorgen können bei Männern eine Potenzstörung hervorrufen. Menschen, die sich leicht aufregen, sind anfällig für Bluthochdruck und Herzerkrankungen und Menschen, die sehr nervös sind, haben oft Magengeschwüre.
Die gesellschaftliche Umgebung mit zunehmendem Konkurrenzdruck können wir nicht ändern und eine Belastung des Einzelnen ist daher kaum vermeidbar. Zur Sicherung unserer Existenz müssen wir jedoch in der Lage sein, Alles zu ertragen und sollten deshalb auch eine Lösung für uns selbst finden, wie wir am besten entspannen können. Wir können zum Beispiel einen Stapel verbrauchtes Papier zerreißen, Luftballons zum Platzen bringen, gegen einen Sandsack schlagen oder die Noppen einer Luftpolster-Verpackungsfolie zerdrücken. Mit all diesen Methoden können Sie Ihre schlechte Laune herauslassen, sie dienen Ihnen als psychische Behandlung. Wenn Körper und Seele zusammengehören, ist es dann möglich unsere psychische Verfassung durch eine Behandlung unseres Körpers zu beeinflussen? Die Antwort ist „Ja“. Unsere Urahnen praktizierten dies schon längst so, denn sie wussten: Die Leber plant und die Galle führt aus.
Jeder von uns macht sich vielerlei Sorgen um die Arbeit, die Zukunft, die Beziehung, vielleicht noch um das Geschäft, das Kind, die Gesundheit und die Liebe. Wenn all diese Dinge, um die wir uns immer kümmern, problemlos verlaufen – damit meine ich, dass, das was Sie sich wünschen, auch in Erfüllung geht – dann laufen Blut und Qi frei durch Ihren Körper, von Stauung keine Spur. Dies ist allerdings nur ein ideal, denn die Realität kann nie so perfekt sein, viele Pläne und Wünsche gehen nie in Erfüllung. Deshalb machen wir uns viele Gedanken und Sorgen, die sich dann an der Leber ansammeln. Die Galle kann diese aber nicht umwandeln und es entsteht zwischen Leber und Galle eine Stauung. Diese blockierte und unterdrückte Emotion beeinflusst die Verdauungs-, Blutversorgungs- und Entgiftungsfunktion der Leber und Galle, Sie werden also krank. In der TCM-Theorie heißt es ja auch stets: Alle Krankheiten entstehen durch Emotionen. Dies bedeutet, dass Emotionen der direkte Auslöser von Krankheiten sind. Wenn wir zum Beispiel unsere Arbeit nicht mögen, sie aber doch machen müssen, wenn wir unseren Chef nicht mögen, aber dennoch Überstunden machen müssen, wenn wir innerlich schimpfen wollen, äußerlich jedoch trotzdem lachen müssen, wenn wir absagen möchten, aber doch zusagen, dann erschöpft uns dies und unser Qi und Blut vermindert sich dabei erheblich. Mein Vorschlag ist daher, dass diejenigen, die sich oft Sorgen machen und misstrauisch sind sowie diejenigen, die emotional sehr unberechenbar sind, die Funktion ihrer Leber und Galle regulieren.
Wie können Sie die Funktion der Leber und Galle verbessern? Die einfachste, aber effektivste Methode ist das Klopfen auf dem Gallenmeridian, auf die Herr Wu Qing Zhong und Frau Zheng Yuqin großen Wert legen. Diese Methode ist wirklich wunderbar, alle können von ihr profitieren. Da Leber und Galle zwei Organe sind, die eine Außen-Innen-Beziehung besitzen, kann das giftige Qi vom Lebermeridian in den Gallenmeridian übergeleitet werden, wodurch sich der Druck am Lebermeridian reduziert. Durch das Ableiten des Lebergiftes kann sich der Gallenmeridian allerdings schnell blockieren, das angesammelte Lebergift kann also nicht abtransportiert werden. Daher müssen Sie den Gallenmeridian oft freimachen. Das Klopfen auf dem Gallenmeridian beschleunigt den Kreislauf von Qi und Blut und die Gesamtmenge, die am Gallenmeridian vorbeifließt, ist viel größer. Auf diese Weise kann der am Gallenmeridian angesammelte Druck des Lebermeridians deutlich reduziert werden. Das Klopfen am Gallenmeridian kann auch emotional große Veränderungen bewirken, Sie werden viel selbstsicherer und tapferer, auch Ihre Entscheidungsfähigkeit verbessert sich.
Der Gallenmeridian (an der Beinaußenseite) hat eigentlich keinen Ausgang. Daher kann sein giftiges Qi nur über den Darm abgeleitet werden. Manche Menschen haben nach dem Klopfen auf dem Gallenmeridian Kopfschmerzen, ein gespanntes Gefühl am Kopf, können nicht schlafen oder träumen viel. Dies liegt daran, dass das giftige Qi des Gallenmeridians nicht rechtzeitig durch den Darm abgeleitet worden ist und nun nach oben über den Dreifachen-Erwärmer-Meridian bis in den Kopf steigt. In diesem Fall müssen Sie lediglich den Yang-Ling-Quan-Punkt (GB34) auf dem Gallenmeridian kräftig pressen und die darüber liegende Haut etwas hin und her zu bewegen. Sie sollten dabei ein prickelndes Gefühl and den Zehen spüren. Dabei sollten Sie zeitgleich noch auf den Zhi-Gou-Punkt (SJ6) auf dem Dreifachen-Erwärmer-Meridian drücken und Ihre Beschwerden werden sich deutlich lindern.
Der Gallenmeridian hat noch viele weitere nützliche Punkte: der Feng-Shi-Punkt (GB31) zur Behandlung von Hautproblemen wie Juckreiz und Pickel, der Yang-Ling-Quan-Punkt (GB34) gegen Verspannungen und Schmerzen unter der Achsel, der Guang-Ming-Punkt (GB37) gegen die Alterssichtigkeit, der Shuan-Zhong-Punkt (GB39) für die Behandlung eines steifen Nackens, der Zu-Lin-Qi-Punkt (GB41) gegen die Schwindelligkeit. Die Punkte des Gallenmeridians sind meist empfindlich. Wenn Sie sie richtig nutzen, ist die Wirkung garantiert.
Die meisten Menschen kommen schwierig aus ihrer Trägheit bestehend aus Sorgen, Angst und Unentschlossenheit heraus und ihr Körper und ihre Seele sind nicht miteinander im Einklang. Wenn wir der Eigenschaft von Leber und Galle folgen, bleiben beide mit Sicherheit gesund und stark und verschleißen nicht unnötig. Auch unser Körper und unsere Seele werden gesund und glücklich sein. Ich weiß jedoch, dass eine Einstellung schwierig zu ändern ist, das geht nicht von heute auf morgen. Was wir jedoch sofort tun können, ist den Tai-Chong-Punkt (LR3) zu massieren und den Gallenmeridian entlang zu klopfen. Auf diese Weise werden Sie sehr schnell wieder gesünder und Ihre Einstellung ändert sich. Wenn Sie dies tun, erreichen Sie auf jeden Fall das Ufer der Gesundheit und Fröhlichkeit. Ich weiß ganz genau, dass die effektivste Methode auch die Einfachste sein muss.
- Abbildungen des Gallenmeridians finden Sie unter: http://www.dce128.com/jt-dce/dce/dcre/djtx.html und http://der-weg-zur-gesundheit.blogspot.com/2008/05/gallen-meiridian.html
- Die einzelnen Meridiane und Akupunkturpunkte finden Sie unter "Meridiane A-Z".
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grandiose Seite.
Beschäftige mich, aufgrund kleiner aber doch mühsamer und chronischer Wehwehchen, seit einiger Zeit mit TCM. So umfassend und einfach verständlich informiert wie hier, wurde ich noch auf keiner Seite und ich habe viele angesurft.
Mein grösstes Kompliment an Euch.
Danke, dass ihr die Seite so leicht verständlich verfasst habt, dass auch Kinder und nicht Eingeweihte sie vollends verstehen und umsetzen können.
Liebe Grüsse, Günter
13. Januar 2009 09:40
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Lieber Günter!
Vielen Dank für Deinen Kommentar und das tolle Kompliment, wir haben uns sehr darüber gefreut. Zhong Li Ba Ren’s Prinzip ist es, die TCM in kompakter und verständlicher Form für jedermann zugänglich zu machen, ganz nach dem Motto „Alles Große ist einfach.“ Auch wir sind dem Autor sehr dankbar dafür.
Beim Ausprobieren der im Buch vorgestellten Übungen haben wir ebenfalls die Erfahrung gemacht, dass Kinder sehr viel Freude an den Übungen haben. Die täglichen Übungen können sogar als kurzes gemeinsames „Abendprogramm“ für die ganze Familie dienen (siehe http://der-weg-zur-gesundheit.blogspot.com/2008/03/die-tglichen-bungen-mit-denen-jeder_10.html).
Wenn Du an einem Gesundheitstreff interessiert bist, melde Dich einfach bei uns per E-Mail. Gerne laden wir Dich ein.
Schöne Grüße,
DD-Team