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Mittwoch, 8. Juni 2011

Zhongli 1 K 3–12, Fünf leicht zu erlernende und sofort wirkende TCM-Methoden (TCM = Traditionelle Chinesische Medizin – vom Übersetzer)

Zum Inhalt:


Wir gehen zum Arzt, wenn wir krank sind. Das ist nun einmal notwendig. Aber ist es doch eigentlich besser, den Krankheiten vorzubeugen. Die Frage ist: Wie beugen wir vor? Wir können ein paar einfache, aber dennoch wirkungsvolle Methoden erlernen. Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar dieser Methoden empfehlen.


Eines der größten Probleme der modernen Zeit ist unsere Gesundheit. Wir sind immer von Kranken umgeben, mal sind es unsere Eltern, mal unsere Kinder, mal ist es der Ehepartner, mal sind es die Freunde, mal die Nachbarn oder manchmal sind wir selbst krank. Viele Leute leiden jahrelang oder gar ihr Leben lang an einer Krankheit. Wenn nur einer in der Familie krank ist, ist die ganze Familie um ihn besorgt. Die Gesunden können dem Kranken kaum helfen und können nur auf den Arzt hören. Es ist traurig, wenn wir unserem lieben Familienmitglied nur beim Leiden zusehen können. Tatsache ist, dass wir bei Krankheiten eben nicht die Ratlosen spielen müssen. Wir können hier wirklich Einiges tun.

Wir gehen zum Arzt, wenn wir krank sind. Das ist nun einmal notwendig. Aber ist es doch eigentlich besser, den Krankheiten vorzubeugen. Die Frage ist: Wie beugen wir vor? Wir können ein paar einfache, aber dennoch wirkungsvolle Methoden erlernen. Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar dieser Methoden empfehlen.

1. Das Schaben
Die erste Methode, die ich Ihnen empfehlen möchte, ist das Schaben, da es für die Vorbeugung am geeignetsten ist. Das Schaben ist auch unter den sechs Standardmethoden der TCM die Methode, die an erster Stelle steht. Gegen leichte Erkrankungen, vor allem im Anfangsstadium, ist diese Methode die erste Wahl. Beispiele für Erkrankungen dieser Art sind: Erkältung, Hitzschlag, akute Magen- und Darmbeschwerden, Nacken-, Schulter- und Rückenprobleme, Hautkrankheiten (hier sollten Sie allerdings nicht direkt auf der Problemzone schaben) usw. Auch die Anwendung der Schabetechnik selbst ist extrem einfach. Sie brauchen nur ein kleines Brettchen (Schaber – vom Übersetzer) aus Kuhhorn, hartem Plastik oder Porzellan (Hauptsache flach und nicht scharf) und eine Flasche Massageöl. Schaben Sie schräg zur Körperoberfläche (ca. 45°) an dem Meridian entlang, der wahrscheinlich von der Krankheit betroffen ist oder bei dem eine Blockade vorliegt. Sie müssen nicht besonders kräftig schaben. Über die Schabetechnik werde ich in einem anderen Kapitel noch ausführlicher schreiben. Die roten Punkte, die nach dem Schaben auf der Haut zum Vorschein kommen, mögen Ihnen vielleicht Angst machen, der Betroffene fühlt sich auf jeden Fall sehr erleichtert. Die Haut ist nicht verletzt, Sie können also bedenkenlos baden oder duschen. Nach ein paar Tagen verschwinden die Punkte dann.

2. Das Schröpfen
Man hört immer wieder eine Redensart aus dem (chinesischen – vom Übersetzer) Volksmund, die da besagt: „Mit Akupunktur und dem Schröpfen ist eine Krankheit bereits halb geheilt.“ Dies zeigt, dass die Methode sehr tief in der Kultur verankert und weit verbreitet ist, auch dass sie eine große Heilwirkung besitzt. Heutzutage kann man sich im Kurbad oder in einer Massagepraxis schröpfen lassen. Ich empfehle denjenigen, die das Schröpfen erlernen möchten, Schröpfgläser mit Pistole zu kaufen. Diese neue Version ist sehr einfach und praktisch. Das Vakuum wird nicht mehr mit dem Feuer erzeugt (die Pistole erzeugt das Vakuum durch Absaugen der Luft – vom Übersetzer). Für welche Krankheiten ist diese Methode also geeignet? Das Schröpfen eignet sich sehr gut für die Behandlung eines Hexenschusses. Die Gläser können direkt auf der Schmerzstelle aufgesetzt werden. Sie stellen sehr schnell eine Linderung des Schmerzes fest. Diese Methode ist außerdem noch praktisch für Schmerzstellen, auf denen man nicht schaben kann und wo der Schmerzpunkt sehr tief unter der Haut liegt, wie z.B. bei chronischen Schulterschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Leber- oder Gallenproblemen.

Das Schröpfen ist noch einfacher als das Schaben. Sie müssen nur einen Satz Vakuumgläser (mindestens 8) vorbereiten und ein Meridianbild in ihrer Nähe haben. Für die Behandlung gibt es keine strengen Tabus. Bei denjenigen unter Ihnen, die beim Schröpfen schnell Bläschen auf der Haut bekommen, sollte die Behandlung lediglich nicht zu lang andauern, und die Gläser sollten sich nicht zu fest ansaugen. Die Bläschen, die beim Schröpfen entstehen, sind eigentlich ein gutes Zeichen. Vielen macht dies nur etwas Angst.

3. Die Fußreflexzonenmassage
Wenn Sie das Schaben und das Schröpfen nicht erlernen wollen, aber bereits die Methode der Fußreflexzonenmassage beherrschen, können Sie trotzdem 70 % der alltäglichen Krankheiten vorbeugen oder diese lindern. Diese wunderbare Wirkung der Fußmassage ist noch lange nicht von allen anerkannt, weil Fachärzte diese nicht besonders schätzen und diejenigen, die die Methode anwenden, meistens keine medizinischen Kenntnisse haben. Denn Letztere sind eher „Handwerker“, die nur ein paar einfache Tricks in ihrer Ausbildung an die Hand bekommen haben. Diese sehr individuelle und interessante Fußmassage ist zu einer routinemäßigen Arbeit geworden. Schade! Eine Anwendung der Fußreflexzonenmassage ist bei folgenden Erkrankungen sinnvoll: Mangelnde Blutversorgung des Herzens, Magen- und Darmprobleme, Leber- und Gallenerkrankungen, Zuckerkrankheiten, Infektion im Harnorgan und verschiedene Entzündungen. Einmal sagte ich einem 14-jährigen Jungen, der nach einer Hirntumoroperation an einer Folgekrankheit litt, dass er in der Fußreflexzone eine kleine Fläche in Erbsengröße massieren solle. Er massierte diese Stelle zwei monatelang und das linke Auge, das sich laut den Ärzten nie wieder öffnen könne, wurde wieder völlig gesund. Eine winzig kleine Reflexzone hatte sein Auge gerettet.

4. Akupressur auf bestimmten Akupunkturpunkten
Diese Methode ist ebenfalls sehr leicht zu erlernen. Sie müssen nur die ungefähren Verlaufslinien der Meridiane und noch dazu die häufig anzuwendenden ca. 20 Punkte kennen. Dann haben Sie immer eine Lösung parat, egal ob bei Magen- und Darmproblemen, Kopfschmerzen, Erkältung, Menstruationsbeschwerden usw. Die Wirkung der Akupressur ist zu vergleichen mit der der Akupunktur. Hier ein Beispiel: Eines Tages war der Aufzug in dem Haus, in dem ich wohne, defekt. Ich musste zu Fuß hochgehen. Im dritten Stock sah ich den alten Herrn Zhang, der im 6. Stock wohnt. Er trug in der rechten Hand einen Gemüsekorb und hielt sich mit der linken Hand am Geländer fest. Er stand da, war sehr blass und bekam kaum noch Luft. Ich weiß, dass er Herzprobleme hat. Darum nahm ich seine linke Hand und massierte den Lao-Gong-Punkt (PC8) auf der Handinnenseite eine Minute lang. Herr Zhang atmete tief aus und sagte, ihm ginge es viel besser. Wir gingen dann zusammen ohne Unterbrechung weiter bis in den 6. Stock. Ich habe sehr viele solche Fälle erlebt. Ich hoffe, dass ich Sie damit überzeugen konnte.

5. Daoyin: Eine Energie-Regulierungsmethode
Diese Methode ist der westlichen Homöopathie sehr ähnlich. Sie ist noch etwas vielseitiger und das Praktizieren dieser Methode ist noch sicherer. Zum Beispiel reizt man bei Erkältung die Nase, um zu niesen. Das Niesen bewirkt, dass die Kälte aus dem Körper heraus getrieben wird. Bei Durchfall lässt man den Kranken alle Giftstoffe aus dem Körper heraus treiben. Bei Übelkeit hilft man dem Kranken, alles zu erbrechen. Bei Fieber verhilft man dem Kranken dazu, möglichst viel zu schwitzen. Insgesamt ist zu beachten, dass die Symptome wirklich ganz klar definiert sein müssen. Daher empfehle ich Ihnen nicht, diese Methode einfach so zu anzuwenden. Ich stelle hier diese Methode vor, um Sie mit traditionellen Heilungsmethoden ein bisschen vertraut zu machen.


Blog-Info:



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Donnerstag, 6. Januar 2011

Zhongli 1 K 4-4, Rheuma - eine Krankheit, die unter Mithilfe unserer Familienmitglieder geheilt werden kann

Die Mutter eines Klassenkameraden meines Sohnes kam zu mir und ließ mich ein chinesisches Rezept lesen und beurteilen.

Frau Fang war Anfang 40 und litt schon seit einigen Jahren unter Rheuma. Da ihre Schwiegermutter eine Expertin der Schulmedizin ist, nahm sie von Anfang an westliche Arzneimittel ein. Alle sollten angeblich aus dem Ausland sein. Die Wirkung war aber nicht besonders deutlich zu spüren. Sogar das Problem mit den steifen Gliedern am frühen Morgen konnte durch diese Medikamente nicht gelöst. 2 Monate vorher traf ich sie vor der Schule, als wir die Kinder abholten. Ich schlug ihr vor, jeden Abend vor dem Schlafengehen die 10 Zehen zu massieren. Sie erzählte mir nun, dass sie nach nur einer Woche das Problem mit den steifen Gliedern am Morgen schon nicht mehr hatte. Daher war sie sehr von meiner Methode überzeugt und besuchte mich. Das Rezept, das sie mir zeigen wollte, wurde von einem sehr bekannten TCM-Mediziner verschrieben. Sie hatte bereits 2 Wochen die Medizin eingenommen, aber nichts passierte. Ihren rechten Ellenbogen konnte sie nicht mehr ausstrecken. Der Schulmedizin zufolge sollte es eine Entzündung sein und wenn sie sich verschlimmere, komme es zu einer Muskelrückbildung. Außerdem litt sie seit Tagen an Knieschmerzen. Ihre Handgelenke waren auch deutlich geschwollen.

Ich las das Rezept genau durch und fand, dass darin nichts anderes als einige Arzneimittel für die Stärkung der Nieren und die Unterstützung des Kreislaufes enthalten waren. Dies sind allgemeine Arzneimittel gegen Rheuma, die jeder einnehmen kann. Das heißt, das Rezept war nicht speziell für sie geschrieben. Deshalb ist es schwer einzuschätzen, ob das Rezept gut oder schlecht ist. Ich sagte ihr, diese Medizin kann nicht schaden, aber sie kann auch nicht groß helfen. Ich fühlte ihren Puls und stellte fest, dass ihr Puls für die Niere gar nicht so schwach war und der für das Herz auch sehr kräftig schlug. Lediglich der Puls für die Milz schlug schwerfällig und der für die Lunge war langsam und schlapp. Das bedeutete, dass sie eine Blutstauung hatte. Ich sah mir anschließend ihre Zunge an. Sie war glatt, belaglos und dunkelrot. Mir war ganz klar: sie hatte auf dem Milzmeridian eine Blutstauung. So etwas kommt häufig vor, wenn man lange Jahre westliche Medizin einnimmt. Dies schädigt die Funktion der Leber und Milz sehr stark.

Sie erzählte mir, dass ihre Laune völlig im Keller sei. Sie hielte es kaum noch aus und fürchtete, dass sie langsam gar nicht mehr laufen könne. Ich tröstete sie: „So schlimm kann es gar nicht sein. Wo haben Sie denn Schmerzen? Dort können wir gleich anfangen.“ Sie sagte, seit ein paar Tagen habe sie starke Schmerzen am rechten Ellenbogen und könne ihre Damentasche nicht mehr tragen. Ich presste den Shou-San-Li-Punkt (LI10) auf dem Dickdarmmeridian und ließ sie den Arm ausstrecken. Sie sagte gleich, dass sie keine Schmerzen empfand, wenn ich auf den Punkt drückte. Ich erklärte ihr, dass eine Blutstauung auf ihrem Dickdarmmeridian vorlag. Durch das Schaben könne es schnell wieder in Ordnung sein. Sie krempelte ihre Ärmel hoch und ich schabte 5 Minuten lang vom Bi-Yu-Punkt (LI15) bis zum Shou-San-Li-Punkt (LI10). Dabei kam sehr viel Sha heraus. Am Bi-Nao-Punkt (LI14) entstand sogar eine dicke blaue Blase. Dann ließ ich sie ihren Arm ohne meine Hilfe ausstrecken und es gelang ihr ohne Probleme. Aber sie sagte, dass ihre Zeigefinger seit ein paar Tagen auch weh taten. Ich sagte: „ Die Zeigefinger sind auch auf dem Dickdarmmeridian. Nun ist alles in Ordnung. Sie werden jetzt keine Schmerzen mehr haben. Anschließend sah ich mir nochmal ihre Schmerzpunkte am Knie an, die auf dem Milzmeridian liegen. Ich zeigte ihr die Linie vom Xue-Hai-Punkt (SP10) bis zum Shang-Qiu-Punkt (SP5) auf dem Milzmeridian und ließ ihren Mann für sie diese Linie massieren. Eine liebevolle Behandlung vom Ehemann wirkt natürlich ganz anders.

Tatsächlich! Ihr Mann massierte nur 3 Minuten lang und schon konnte sie wieder in die Hocke gehen und auch wieder aufstehen, ohne dass ihr etwas weh tat. Ich sagte: „Bitte zu Hause unbedingt den Brei mit Yamswurzeln und Hiobstränen essen, um die die Milz und den Magen richtig zu pflegen. In einem Monat werden Sie wieder einen normalen Zungenbelag haben. Außerdem sollten Sie jeden Tag auf dem Bett auf den Knien ein bisschen krabbeln, um gegen Knieschmerzen vorzubeugen. Aber auf keinen Fall die schmerzenden Gelenke massieren, sonst könnten sie sich verformen.“ Als wir uns verabschiedeten, zerriss sie das Rezept und sagte: „Nie wieder!“ Ich fand es ganz lustig und sagte: “Das müssen Sie wirklich nicht unbedingt nehmen! Die Massage von Ihrem Ehemann ist tausendmal besser!“

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Sonntag, 19. Dezember 2010

Zhongli 1 K 4–3, Halswirbelprobleme kann man im Handumdrehen lösen

Oft hört man, dass die Schulmedizin die Symptome beseitigt und die TCM die Wurzeln herausreißt. Aber welche die Wurzeln sind, fragt anscheinend niemand. So, als wäre mit der Medizin die ganze Sache gegessen. Manche glauben, dass die Wirkung der TCM nur langsam eintritt, weil sie tief an den Wurzeln arbeitet. Daher essen sie bedenkenlos ein Jahr lang oder länger eine chinesische Kräutersuppe. Auch wenn es manchmal überhaupt nicht zu wirken scheint, haben sie vollstes Verständnis dafür. Die Wurzeln herauszureißen, ist natürlich schwer, denken sie. In Wirklichkeit muss die Wirkung der TCM gar nicht langsam sein, wenn man die wirkliche Krankheitswurzel findet. Die Heilung kann sogar sofort erfolgen.

Mit „Wurzeln“ meint man hier die Auslöser der Krankheit. Außer den von mir schon im dritten Kapitel genannten „3 Giften“ und den „2 Üblen“ hat jede Krankheit ihren eigenen Auslöser. Die Halswirbelkrankheit hat die meisten unterschiedlichen Auslöser. Generell gibt es nicht die optimale Behandlung. Das liegt daran, dass der Auslöser niemals ganz klar feststeht. Daher gibt es keine entsprechende gezielte Methode. Meiner Meinung nach wird das Halswirbelproblem hauptsächlich von 2 Auslösern verursacht. Der eine Auslöser ist die mangelnde Blutversorgung des Halses, welche durch eine Stauung in der Herzader verursacht wird. Der andere Auslöser hängt auch mit mangelnder Blutversorgung zusammen, wobei diese aber durch eine mögliche Verletzung oder durch den Verschleiß der Wirbelsäule (hauptsächlich am Steißbein und am Kreuz) entsteht. Wenn Sie die Ursache kennen, finden Sie leicht eine Lösung. Für diese Stelle ist Schaben in Kombination mit Massage am besten. Manche Menschen haben zum Beispiel Nackenschmerzen, wenn sie den Kopf auf- und abbewegen. Der Blasenmeridian ist hier die Ursache, also sollten sie dort schaben. Andere Menschen wiederum haben Schmerzen, wenn sie den Kopf nach links oder rechts drehen. Hierbei liegt die Ursache am Dünndarmmeridian. Schaben Sie also den Dünndarmmeridian entlang. Einige haben zusätzlich zu den Nackenschmerzen auch Schmerzen am Rücken. Setzen Sie in diesem Fall hinten in der Nähe des Gao-Mang-Punktes und des Jue-Yin-Shu-Punktes mit dem Schaben an und führen Sie dieses bis hin zum Nacken fort. Bei Schmerzen auf der mittleren Linie des Nackens können Sie am Haaransatz beginnen und weiter an der Wirbelsäule entlang nach unten schaben, und zwar so lange bis kein Sha mehr herauskommt.

Diejenigen, bei denen überhaupt kein Sha beim Schaben auftritt, können mit Massagen behandelt werden. Dabei sollte aber nicht nur der Nackenbereich massiert werden, sondern der gesamte Bereich vom Haaransatz bis hin zum Steißbein, d.h. praktisch den ganzen Du-Meridian entlang. Am besten wird die Massage mit den Handwurzeln durchgeführt oder aber auch mit den Ellenbogen. Die Schmerzpunkte sollten dabei sorgfältig massiert werden, bis die Schmerzen verschwinden. Am Nacken muss die Massage ganz sanft erfolgen, keinesfalls zu kräftig oder zu hastig. Eine weitere Verletzung am Halswirbel sollte vermieden werden. Wenn das Schaben und die Massage bei diesem Problem angewendet werden kann, wird das hartnäckige Problem auch im Handumdrehen beseitigt.

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